Wir Engagieren Uns Für Ihre Zukunft!

Wir engagieren uns für Ihre Zukunft! Technische Neuentwicklungen, Digitalisierung, projektbezogenes Arbeiten – wir alle müssen uns täglich neuen Herausforderungen in unserem beruflichen Umfeld stellen und unser Wissen auf dem aktuellen Stand halten. Eine fundierte Ausbildung und ständige Weiterbildung ist daher unerlässlich. Hier finden Sie Informationen über unsere Ausbildungsstandorte. Als Dienstleister mit langjähriger Erfahrung in der Ausbildung, Qualifizierung und Weiterbildung bringen wir Wissen auf den Punkt. Praxisnah, direkt anzuwenden und in lebendiger Lernatmosphäre. Aus unser Palette an Angeboten erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen ein Aus- und Weiterbildungskonzept für Ihr Unternehmen und unterstützen Ihre Mitarbeiter-/innen auf dem Weg zum Erfolg. Dank intensiver Betreuung und auf Langfristigkeit angelegte Projekte sind unsere Erfolgsquoten überdurchschnittlich hoch – und mit nachhaltiger Wirkung. Damit macht sich Ihre Investition in Bildung garantiert bezahlt. Unsere Dienstleistungen bieten wir Unternehmen im CHEMPARK an den Standorten Leverkusen, Dormagen, Krefeld-Uerdingen und am Bayer-Standort Wuppertal-Elberfeld an. Dank enger Vernetzung mit der regionalen Bildungslandschaft und Politik sind wir in vielen Bildungskooperationen aktiv – ein wichtiger Vorteil in der Aus- und Fortbildung als Konzept des vernetzten Lernens vor Ort. Für Kinder aus ärmeren Familien und Einwandererkinder ist ein Aufstieg durch Bildung immer noch schwierig. Das zeigt eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Migranten in erster und zweiter Generation erreichen laut einer aktuellen Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) seltener einen höheren Bildungsabschluss als andere. Zwar hat Deutschland der Untersuchung zufolge in den vergangenen Jahren in der Bildung in einigen Bereichen deutlich aufgeholt. Laut der OECD-Untersuchung galt für Einwandererkinder jedoch: Je älter sie zum Zeitpunkt der Einwanderung in ein Land waren, umso schwieriger wurde, an den örtlichen Bildungsangeboten teilzuhaben. Als Gründe wurden Probleme mit der Sprache oder dem für die Betroffenen fremden Bildungssystem genannt. Langfristig wirke sich das auch auf die Berufstätigkeit aus, heißt es in dem Bericht weiter. Migranten seien eher von Arbeitslosigkeit betroffen. In hoch qualifizierten Stellen seien Menschen mit einem ausländischen Hintergrund zudem seltener zu finden als in schlechter bezahlten Jobs. In Deutschland gebe es – wie auch in vielen anderen westeuropäischen Ländern – bei der Anstellung von Absolventen der Universitäten, Hochschulen oder Fachakademien eine Lücke von mehr als zehn Prozentpunkten zulasten jener, die im Ausland geboren sind. Wie gut ihre beruflichen Chancen sind, haben Kinder nicht immer selbst in der Hand. Oft spielt die soziale Herkunft eine große Rolle. OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass sich vor allem bei der frühkindlichen Bildung in Deutschland enorm viel getan habe. So besuchen weit mehr Kinder als früher eine Kita.

full download The Educated Subject and the German Concept of Bildung: A Comparative Cultural History (Routledge Cultural Studies in Knowledge, Curriculum, and Education) Free accesDie durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors beziehungsweise Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. Kommentare von Usern. Für deren Inhalt übernehmen wir keinerlei Haftung. Kommentare enthalten einzig die persönliche Meinung des Users. Wir garantieren, dass die zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich entfernt werden, ohne dass die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Dennoch ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelöste Kosten werden wir voll umfänglich zurückweisen und gegebenenfalls Gegenklage wegen Verletzung vorgenannter Bestimmungen einreichen. Beim Thema Flüchtlingskrise gibt es viele Missverständnisse und Vorurteile. Fakten auf einen Blick. Die Kritik der Studie ist schonungslos: Die Herausforderungen seien vorhersehbar gewesen – „wenn auch nicht in der Dimension der letzten drei Monate“, meint der Wissenschaftler Michael Becker-Mrotzek. Die Frage, wie neu zugewanderte Kinder und Jugendliche im Bildungssystem aufgenommen werden könnten, sei jahrelang vernachlässigt worden. Jetzt fehlten die nötigen Informationen, Konzepte seien in Vergessenheit geraten. Dadurch wissen viele Länder schlichtweg nicht, welche Kapazitäten in den Schulen vorhanden sind und wie gut beispielsweise die Sprachförderung ist. Um die Qualität der Bildungsangebote überprüfen und gegebenenfalls anpassen zu können, fordern die Studienautoren deshalb eine bundesweit einheitliche Datenerfassung und Mindesstandards für den Unterricht von Flüchtlingskindern. Das könnte beispielsweise eine bestimmte Anzahl von Förderstunden sein oder eine Überprüfung der Qualifikation von Lehrern. Weil auch das Bundesbildungsministerium Handlungsbedarf sieht, hat Ministerin Johanna Wanka in der vergangenen Woche ein Bündel an Maßnahmen vorgestellt, mit denen der Bund die Länder bei der Bildung von Flüchtlingen unterstützen will. 130 Millionen Euro umfasst das Paket. Finanziert wird damit beispielsweise die Entwicklung einer Sprachlern-App für Flüchtlinge. Außerdem sollen ehrenamtliche Vorlese- und Lernpaten qualifiziert werden, damit Kinder schon in den Erstaufnahmeeinrichtungen mit der deutschen Sprache in Berührung kommen. Und die Zahl der KAUSA-Servicestellen zur Beratung von Firmen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund soll verdoppelt werden. Angesichts der massiven Herausforderungen bei der schulischen Integration von Flüchtlingen dürften das allerdings nur Tropfen auf den heißen Stein sein.

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Kritische Bildung kann dazu beitragen, bestehende Gesellschaftsstrukturen und Verhaltensmuster zu verändern. Sie kann globale Ungleichheit und Ausbeutung sichtbar machen, Alternativen aufzeigen und Teil einer sozial-ökologischen Transformation sein. Bereichen Bildung für nachhaltige Entwicklung, Globales Lernen und Politische Bildung. Gemeinsam wollen wir Inhalte und Methoden einer kritischen und emanzipatorischen Bildung weiterentwickeln und Strategien zur Umsetzung diskutieren. „Bildung Macht Zukunft“ wird von einem offenen basisdemokratischen Organisationskreis vorbereitet. Konzeptwerk Neue Ökonomie, die Universität Kassel (Fachbereich Didaktik der politischen Bildung) sowie das Forum Kritische Politische Bildung. Transformative Bildung als politisches und emanzipatorisches Projekt? Für eine Gesellschaft, in der wir lokal wie global gut zusammenleben können, brauchen wir andere Lernräume und -formate. Unter dem Schlagwort „Transformative Bildung“ versammelt sich in der Bildungslandschaft eine Suchbewegung, die versucht gesellschaftliche (Macht-)verhältnisse zu hinterfragen und einen Wandel hin zu einer ökologischen und weltoffenen Gesellschaft von unten zu gestalten. Am Vormittag nähern wir uns über drei Impulsvorträge zum Hinterfragen, Erleben und Einmischen dem Thema. Am Nachmittag widmen wir uns den Praxisfeldern der Teilnehmenden.

Eltern Sicherheit und Kindern Rückhalt geben. So beschreibt Bürgermeistern Iris Mann ein Betreuungsangebot, das im Schulbeirat vorgestellt wurde. Es ist für Schüler der 5. und 6. Klasse gedacht und soll als Pilotprojekt an zwei weiterführenden Schulen eingeführt werden – an der Spitalhof-Gemeinschaftsschule und am Schubart-Gymnasium. Angelegt ist die Betreuung als dreijährige Modellphase, Start soll im September 2019 sein. In einem längeren Prozess hatte die Stadt den Bedarf erhoben, etwa Eltern befragt. Daraus wurden Rahmenbedingungen entwickelt: Die Betreuungszeit soll von 12 bis 17 Uhr sein, mit einer Person pro 20 Schülern. Betreuung vor dem Unterricht, also von 7 Uhr an, wird es nicht geben, obwohl sich manche Eltern dies gewünscht hatten. Die Schulen sollen inhaltlich wie räumlich mit Jugendhäusern kooperieren, die Spitalhofschule mit dem Büchsenstadel, das Schubart-Gymnasium mit dem Jugendhaus Insel. Gerade an der Spitalhofschule sind räumliche Kapazitäten ausgereizt, dort sollen die Schüler zunächst einen Unterrichtsraum mitnutzen und Flure sollen mit Sitzmöbeln ausgestattet werden. Im Schubart-Gymnasium können ein ehemaliger SMV-Raum genutzt werden und die Schülerbibliothek. „Das Angebot stärkt nur die Helikopter-Eltern“, sagte Stadtrat Erik Wischmann (FDP). Er war dafür, Kinder „zu mehr Selbstständigkeit zu erziehen“, statt sie zu betreuen. „Sonst reden wir irgendwann noch von Betreuung für Abiturienten.“ Dagegen fand Stadträtin Sigrid Räkel-Rehner (Grüne) das Konzept „sehr gut, denn der Bedarf ist da“. Stadtrat Haydar Süslü (SPD) zeigte sich ebenfalls begeistert. Wohingegen Reinhold Eichhorn (FWG) wissen wollte: „Worauf steuern wir zu? “ Er war dafür, schon in einem Jahr abzufragen, wie es ums Pilotprojekt bestellt ist. Bürgermeisterin Mann versicherte, das Angebot sei kein „Rundum-Sorglos-Paket“. Vereinbart wurde, nach einem Jahr zu berichten, wie es mit Angebot und Nachfrage bei der Betreuung für Fünft- und Sechstklässler aussieht. Morgen wird im Ausschuss Bildung und Soziales weiter darüber beraten.

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Young, Girl, Room, White, Cute, HappyR.-R fragte ob es so schwierig sei, Anspruchsvolles zu senden, Schiller, Shakespeare und Brecht wären Meister der Unterhaltung gewesen. Schiller habe im Vorwort des Theaterstückes „Die Braut von Messina“ geschrieben , wie wichtig der Spaß im Theater sei: also solle man doch öfter anspruchsvolle Autoren (z.B. Shakespeare) inszenieren. T.G. hatte daran seine Zweifel, weil die Zielgruppe des öffentlich rechtlichen Fernsehens 13 bis 49 jährige Menschen sind. Überhaupt sei Fernsehbildung für diese Zielgruppe schwer zu bewältigen, meinte T.G., verwies auf das Internet und sagte: „Wenn Du über das Fernsehen weinst, musst du Dich erschießen, wenn du in das Internet gehst. Ich wünsche dir, dass du nie einen Internetpreis erhältst.“. R.-R.: für jeden gibt es etwas anderes, was ihn glücklich macht. Fernsehmacher müssen sich mehr Mühe geben, sie geben sich zuwenig Mühe. T.G. sagte, dass Herrn R.-R ein Kind des Fernsehens sei. Sein literarisches Quartett habe ihn berühmt gemacht, also das Fernsehen. R.-R verlangt, Intendanten und Programmdirektoren müssten Angst haben, rausgeschmissen zu werden. T.G. antwortet: Sie haben Angst, Angst vor der Quote. Er sagte zu T.G: „Du kannst über die Bühne gehen und sagen: na Leute -guten Abend – und die Leute sind glücklich. T.G: Leute gehen oft, wenn es bildend wird und bleiben, wenn sie leicht unterhalten werden. Erfolg braucht die Ouote. Am Ende des Gespräches hat Thomas Gottschalk den Fernsehpreis behalten und gewettet: Wenn es ihm gelingen sollte, eine bildungsfrohe Sendung zu machen, eine Sendung, die trotz der Bildung erwünschte Einschaltquoten bringt, müsste Herr Reich-Ranicki den Fernsehpreis annehmen. Dieser sagte dazu: „ja“ . Fazit: Hätte der Titel lauten müssen : „Viel Lärm um Nichts ? “ Wird sich nun was ändern im Fernsehalltag? Auf jeden Fall konnte er auch sein Buch „Mein Leben“ erwähnen, das zur Zeit verfilmt wird.

Weitere „Migrationszentren“ in afrikanischen Ländern, Ausbildung von Jugendlichen – so will Entwicklungsminister Müller Fluchtursachen bekämpfen. Im ARD-Interview fordert er vor dem EU-Afrika-Gipfel aber auch einen fairen Umgang mit dem Kontinent. Die Demographie arbeite gegen sie, rechnete EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger vor: Nach UN-Schätzungen wird sich Afrikas Bevölkerung bis 2050 auf 2,4 Milliarden Menschen mehr als verdoppeln. Die rund 21 Milliarden Euro, die von der EU jedes Jahr als Entwicklungshilfe nach Afrika geschickt werden, gelten längst nicht mehr als das Allheilmittel. Viel wichtiger sind die 32 Milliarden Euro Direktinvestitionen, die ein Drittel aller ausländischen Investitionen in ganz Afrika ausmachen. Die EU will sich verstärkt um die Verbesserung der Ausbildung in den afrikanischen Ländern kümmern. Ein Vorschlag, der auf dem Gipfel in Abidjan diskutiert werden soll: Das beliebte Studienaustauschprogramm „Erasmus“ auf Afrika auszudehnen. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel ging vor dem Gipfel noch weiter und schlug im ARD-Interview vor, jedes Jahr „mehrere 100.000“ junge Afrikaner zur Berufsausbildung nach Europa zu holen – sofern sie Vorkenntnisse haben und nach drei bis vier Jahren freiwillig zurückkehren. Organisationen wie das katholische Hilfswerk Misereor, die in Abidjan einen Alternativgipfel veranstalten, kritisieren allerdings: Gerade wirtschaftlich zwinge Europa Afrika noch immer in eine Abhängigkeit, etwa durch Handelsverträge, die lokale Märkte zerstörten. Und bei der Flüchtlingskrise setze die EU auf Abschottung. Die Organisationen Brot für die Welt, Medico International und Pro Asyl sprechen von „schmutzigen Deals mit Regimen, in denen eklatante Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind“. Gemeint sind vor allem die Regierungen in Mali, Niger, Burkina Faso, Tschad und Mauretanien, die mit Hilfe Frankreichs und Deutschlands und 50 Millionen Euro Starthilfe von der EU eine Eingreiftruppe zur Sicherung ihrer Grenzen aufbauen sollen. Sklaven-Auktionen, Massenvergewaltigungen, Hunger und Schläge – Flüchtlinge, die in libyscher Gefangenschaft waren, berichten von brutalen Vergehen. Die Staats- und Regierungschefs wollen sich auf dem bevorstehenden EU-Afrika-Gipfel damit beschäftigen. In Brüssel aber besteht man darauf: Europas Bemühungen in Afrika basierten auf europäischen Werten und dem Respekt der Menschenrechte. Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 29. November 2017 um 05:30 Uhr.

Und da müssen wir nicht über Kompetenzen und Veränderungen reden. Die Hauptaufgabe der Lehrerbildung liegt in den Ländern. Lehramt-Studenten machen einen großen Teil der Studierendenschaft aus. Neue Wege zu erproben, die man dann in der Lehrerbildung, in den anderen Studiengängen verbreiten kann, das ist der Beitrag des Bundes. Der Bund übernimmt diese finanzielle Aufwendung, aber die Länder haben sich alle verpflichtet, dass Lehramtsabsolventen ohne Hindernis in jedem anderen Bundesland arbeiten können. Das ist etwas, was es davor nicht gab und was das föderale System attraktiver macht. Ein Punkt, über den wir heute noch nicht diskutiert haben, der aber für mich ein ganz zentrales Ergebnis des Bildungsgipfels 2008 ist, ist das Thema Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung, und damit verbunden die Frage des Hochschulzugangs. Jahrelang war es ganz klar gesetzt: In Deutschland ist das Abitur der generelle Hochschulzugang. Und jeder Versuch, das aufzuweichen, wurde abgewehrt. 2008 haben die Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin gesagt: Wir öffnen den Zugang zu den Hochschulen für Leute mit beruflicher Qualifikation. Die Daten werden dabei an die Software-Firma Emarsys eMarketing Systems AG, Hans-Fischer-Straße 10, 80339 München, Deutschland („Emarsys“) weitergegeben, die den technischen Versand in unserem Auftrag abwickelt. Du kannst Dich jederzeit vom Partner-Newsletter abmelden, indem Du auf den in jeder E-Mail bereitgestellten Abmeldelink klickst, uns über die in Punkt 1 genannten Kontaktdaten informierst oder die Einstellung in der Newsletter-Verwaltung („Kontoeinstellungen“ – „Newsletter-Abos“) Deines Nutzerkontos änderst. Bei Versand des Partner-Newsletters werten wir mithilfe von Emarsys Dein Nutzerverhalten statistisch aus, um die Gestaltung zu optimieren. Für die Auswertung beinhalten die E-Mails sog. Web-Beacons bzw. Tracking-Pixel. Dabei handelt es sich um Ein-Pixel-Bilddateien, die eine Verbindung zu unserer Website herstellen und so eine Logdatei-Analyse ermöglichen. Die Web-Beacons werden mit den in Punkt 2.1 a genannten Daten und einer individuellen ID verknüpft. Die in der E-Mail enthaltenen Links beinhalten diese ID ebenfalls. So können wir z.B. erkennen, ob und wann eine E-Mail geöffnet wurde und welche Links aufgerufen wurden.

Ameisen ändern ihr Verhalten, wenn der Kolonie der Ausbruch einer Infektionskrankheit droht. Sie beschränken etwa ihre Kontakte untereinander, um die Ausbreitung des Erregers einzugrenzen und vor allem, um die Königin im Inneren der Kolonie zu schützen. Dies fanden Forscher heraus, indem sie Tausende der kleinen Krabbler digital markierten. Es sei die erste wissenschaftliche Studie, die zeige, dass eine Tiergesellschaft in der Lage ist, ihre Organisation aktiv zu verändern, um die Verbreitung von Krankheiten zu reduzieren, heißt es in einer Mitteilung zu der im Fachmagazin „Science“ veröffentlichten Untersuchung. In einer dicht bevölkerten Gemeinschaft wie einer Ameisenkolonie haben Infektionserreger leichtes Spiel: Sie können sich durch die genetische Ähnlichkeit und den engen Kontakt der Individuen zueinander leicht ausbreiten. Fachleute vermuten, dass Ameisen das Infektionsrisiko vermindern, indem sie zum Beispiel in Untergruppen organisiert sind. Ältere Arbeiterameisen sammeln etwa außerhalb des Nests Nahrung, während jüngere Tiere sich im Inneren als Brutpflegerinnen um den Nachwuchs kümmern. Für die Sammlerinnen, die viel Zeit außerhalb des Nests verbringen, ist die Gefahr höher, sich einen Erreger einzufangen.

Ihr kommt uns, so beschrieb es einer in einer gelben Warnweste, beim Thema Umwelt mit dem Ende der Welt, während wir uns um das Ende des Monats sorgen müssen. So steckt in den Protesten, in dem Aufruhr auch ein Stück Nostalgie: Ein Marsch auf Paris, ein Angriff auf das Zentrum der Macht, hat sich traditionell gelohnt in Frankreich. Die Massen demonstrierten, und der König, später der Präsident, sollten daraufhin Herz zeigen und etwas machen, ein Gesetz zurücknehmen. Aber heute kann Macron keine Notenpresse anwerfen, keine Supermärkte zur Preissenkung verdonnern, er kann nicht einmal den öffentlichen Nahverkehr regeln, denn der untersteht den Regionen und Gemeinden. Soll Macron in gelber Warnweste aus dem Élysée treten und Geschenke verteilen? Das ist der Fluch der fünften Republik, die dem Präsidenten das Dekorum eines Königs zuschreibt: Entweder die Amtsinhaber werden darüber verrückt oder die Bürgerinnen und Bürger drehen durch, weil diese so sichtbare Macht so wenig vermag. Beim Lesen, in Mathematik oder den Naturwissenschaften sieht man laut OECD in den vergangenen Jahren deutliche Verbesserungen bei der Abhängigkeit vom sozioökonomischen Status. Zwar erklären die Bildungsexperten der Organisation etwa bei den Naturwissenschaften immer noch 16 Prozent der Unterschiede der Schülerleistungen mit dem sozialen Hintergrund (Stand 2015). Knapp zehn Jahre zuvor waren es aber noch vier Prozentpunkte mehr. Seit gut zehn Jahren ist zudem der Anteil der Unter-Dreijährigen, die eine Kita oder einen Kindergarten besuchen, um 20 Prozentpunkte gestiegen. Die OECD rät der Politik trotzdem, mehr in frühkindliche Bildung und in Kindergärten zu investieren. Schleicher. Zudem müsse es für Lehrer finanzielle Anreize geben, wenn sie in schwierige Klassen gingen. Nur wenige Hochschulabsolventen in Deutschland haben Eltern ohne Abitur. Allerdings schließen laut der Studie nur knapp 15 Prozent der Erwachsenen mit Eltern ohne Abitur ein Hochschulstudium ab. Im Durchschnitt der meisten OECD-Länder seien es immerhin 21 Prozent. In Neuseeland schließen rund 39 Prozent dieser Menschen ein Studium ab, in Finnland 34 Prozent – in Tschechien dagegen nur 3,6 Prozent. Fast jeder vierte schafft in Deutschland allerdings einen höheren Bildungsabschluss als die Eltern. Im OECD-Durchschnitt sind das mit 41 Prozent deutlich mehr, in Korea sogar 57 Prozent, in Finnland 55 Prozent. Besonders wichtig ist das, weil die Abschlüsse über die Berufschancen entscheiden: Bei den Hochschulabsolventen liegt die Arbeitslosenquote nur bei etwa der Hälfte der ohnehin vergleichsweise geringen Quote in Deutschland. Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 23. Oktober 2018 um 11:00 Uhr.