BilMini/ Januar 28, 2019/ Allgemein/ 0Kommentare

Nachfolge Junckers – Manfred Weber vs. Diese zwei Männer wollen den mächtigsten Posten der EU. Sowie in nationalen Parlamenten gibt es Fraktionen, in denen die Abgeordneten ähnlicher politischer Orientierung und Parteizugehörigkeit organisiert sind. Das Besondere im Europäischen Parlament ist die Vielzahl nationaler Parteien, die sich zu der Fraktion zusammenschließen. Derzeit gibt es im Europäischen Parlament acht Fraktionen, in denen ca. 200 nationale Parteien vertreten sind. Die große Mehrzahl der Parteien hat sich in Fraktionen zusammengeschlossen. Diese sein Eigen nennen einen Vorsitzenden, einen Vorstand und ein eigenes Sekretariat, welches die Abgeordneten bei Ihrer Arbeit unterstützt. Eine Fraktion muss aus Abgeordneten aus mehreren Staaten bestehen. Nach der Wahl müssen sich mindestens 25 Abgeordnete aus einem Viertel der Mitgliedsländer zusammenfinden, um eine Fraktion im EP zu bilden. Das Europäische Parlament setzt sich aktuell aus 751 Abgeordneten zusammen, die in den 28 Mitgliedstaaten der erweiterten Europäischen Union 2014 gewählt worden sind. Seit 1979 werden die Abgeordneten für die Dauer von fünf Jahren in allgemeinen unmittelbaren Wahlen gewählt. Nach dem Brexit soll die Anzahl der Abgeordneten von 751 auf 705 sinken. 46 der 73 britischen Sitze werden für mögliche EU-Erweiterungen in die Reserve gestellt. Die verbleibenden 27 Sitze werden auf 14 leicht unterrepräsentierte EU-Länder verteilt. Abgeordnetenwatch: Stell den Europaabgeordneten deine Fragen! Derzeit 93 Europaabgeordnete aus Deutschland beantworten online Ihre Fragen. Die Fragen und Antworten sind für alle einsehbar. Parlamentwatch e.V. in Kooperation mit Mehr Demokratie e.V. Politische Parteien auf europäischer Ebene sind überwiegend Bündnisse mit einem politischen Programm. Sie beherbergen nationalen politischen Parteien der Mitgliedsstatten mit ähnlicher politischer Richtung. Es können auch Einzelpersonen den Parteien angehören.

Bei Grundschulen gibt es demzufolge in den Niederlanden, Lettland und Finnland die größte Chancengleichheit, in Malta, Israel und Neuseeland die geringste. Deutschland liegt im unteren Drittel. Die Missstände an den Schulen in Deutschland stehen nichts unversucht lassen in der Diskussion. Die Probleme wachsen. Um sie zu bewältigen, sind Investitionen nötig. Bei 15-Jährigen liegen Lettland, Irland und Spanien vorne, Malta, Bulgarien und Israel hinten. Deutschland liegt im Mittelfeld. Das Elternhaus erwies sich dabei in allen Ländern als wichtiger Faktor: In 16 der untersuchten europäischen Länder gehen Kinder aus den ärmsten Familien seltener in Kitas als Kinder aus wohlhabenderen Familien. Jeder vierte Jugendliche aus einer bildungsnahen Familie in Deutschland könne sich demnach vorstellen, eine weiterführende Schule zu besuchen, bei den bildungsferneren Elternhäusern ist es nur jeder siebte – und das bei gleichem Leistungsniveau. Um mehr Bildungsgleichheit zu gewähren, forderte UNICEF so auch die frühkindliche Förderung für jedes Kind zu gewährleisten. Über dieses Thema berichtete MDR Aktuell im Radio am 30. Oktober 2018 um 05:15 Uhr.

Allerdings machte es der Graubereich zudem den Nutzern unglaublich viel einfacher, denn die dort verfügbaren, digitalen Leseexemplare sind auf wirklich allen E-Book-Readern lesbar. Der oben angesprochene Kopierschutz fehlt hier völlig, die Bücher sind “befreit”. In der weiteren Diskussion wird der Frage nachgegangen, was die Verlage konkret gegen Buchpiraten unternehmen. Lars weiß, dass sie nicht rigoros dagegen vorgehen, da das E-Book immer noch ein Nischenprodukt wäre und das Hauptgeschäft eindeutig beim Papierbuch liegt. Dennoch haben die Verlage einige Möglichkeiten, die sie auch nutzen. So können sie Firmen beauftragen, die Löschanforderungen an Google schicken, auch Abuse-Mails an Sharehoster wären denkbar. E-Books wären allerdings bei den Sharehostern sehr unbeliebt, wird berichtet: die Dateien seien einfach zu klein, um Premiumaccounts dort abschließen zu müssen und mit juristischem Ärger ist dennoch zu rechnen. Abmahnungen werden verschickt, aber nur bei Filsharing über Peer-to-Peer-Netze (P2P). Weiterhin wird im Podcast festgestellt: Immer weniger Verlage investieren ihr Geld in die GVU, einem Verein, der gegen Urhberrechtsverletzungen ermittelt. Der erhoffte Nutzen blieb auf längere Sicht gesehen aus. Nach der Chronologie der illegalen E-Bookszene gefragt, stellt der Chefredakteur der Tarnkappe einige prominente Anbieter vor. Natürlich gibt es auch Anbieter im wissenschaftlichen Bereich. Lars nennt da LibGen als prominentesten Vertreter und betont gleichzeitig, dass diese Angebote auch in Entwicklungsländern reichlich genutzt werden, denen Bildung ansonsten unbezahlbar wäre.

Vom Verständnis grundlegender wirtschaftlicher Zusammenhänge bis zur Einordnung von Finanzprodukten – ökonomische Bildung hat viele Facetten und ist gefragter denn je. Im deutschen Bildungs-Wirrwarr hat sie dennoch einen schweren Stand. In einer Zeit rasender Entwicklungen, technischer Umwälzungen, krisenhafter Finanzblasen und der Globalisierung der Weltwirtschaft scheint es kaum einen wichtigeren Bildungsbereich zu geben, der den Menschen beim Gestalten ihres Lebens nützlicher sein könnte. Dennoch darbt die ökonomische Bildung im Schatten klassischer Bildungsinhalte weiter dahin (sehen Sie auch unseren Überblick Finanzwissen: Mangelhaft). Auch eine einheitliche Definition dessen, was ökonomische Bildung eigentlich ist, welche Kenntnisse hier erworben werden können und welchen Nutzen sie bieten, nicht im Entferntesten in Sicht. Ein gemeinsamer Nenner in den verschiedenen Begriffsbestimmungen ist immerhin, die ökonomische Bildung als Teil der Allgemeinbildung zu verstehen. Dimensionen wirtschaftlichen Handelns unserer Gesellschaft, etwa die betriebliche, volkswirtschaftliche der weltwirtschaftliche Ebene, aber auch die ökonomischen Elemente privater Lebenssituationen. So formuliert das „Institut für ökonomische Bildung“ in Oldenburg.

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