Bildungsminister Helmut Holter Folgt Einladung Von Albert Weiler Nach Milda

BilMini/ Januar 28, 2019/ Allgemein/ 0Kommentare

Der Thüringer Minister für Bildung, Jugend und Sport Helmut Holter ist am Montag der Einladung des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten und ehrenamtlichen Bürgermeister Mildas Albert Weiler (CDU) gefolgt. In einer vierstündigen Tour durch die Gemeinde wurde dem Minister die Bildungslandschaft des Ortes vorgestellt. „Ich bin Herrn Holter sehr dankbar, dass er sich die Zeit genommen hat, sich unser Bildungsangebot anzuschauen. Vom ersten Lebensjahr bis zum Abitur gibt es in Milda eine hervorragende bildungsmäßige Rundumversorgung. Das ist für eine Gemeinde in unserer Größenordnung in Thüringen einmalig“, erklärte Weiler. Erste Station war der Kindergarten „Kneippzwerge“. Minister Holter sah in den aufgeweckten Kindern bereits kommende Bundeskanzler und Bundespräsidenten. Auf seine Frage, wer denn mal Bildungsminister wird, meldete sich die Leiterin des Kindergartens Kati Güther. Sie komme schließlich aus der Praxis und wisse genau wo der Schuh drückt. Pflichtgemäß erkundigte sich Holter, welche Missstände sie ihm an die hand geben kann. Besonders die ungenügende Ausbildung von Erziehern stößt Frau Güther auf.

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Erstens ist es eine Sehnsucht der fehlgeleiteten und schlecht informierten Mehrheit: Recht als Obrigkeit, Wahrheit als Herrschaft, Diskurs als Chaos. Vorstellung darin, ein 10.000 Seiten Schinken auswendig zu lernen und dann pro Person Fall die (allein) „richtige“ Lösung auswendig parat nicht liiert. Das entspricht nicht der Wirklichkeit und wäre auch überaus traurig. Zweitens ist es sehr schade, dass gelegentlich Teile der real existierenden Justiz ein solches Bild vermitteln und bestärken. Schöffen-„Vorsitzende“, die im Kollegenkreis die angebliche Dummheit „ihrer“ Schöffen geißeln oder ihre „Pflegeleichtigkeit“ loben, sind keine Zierde der Rechtsprechung. Das gilt fernerhin für Berufsrichter, die die Möglichkeit der Manipulation von Gerichtsbesetzungen planen: Schöffen werden gewählt, den Gerichten zugeteilt und dann bestimmten Spruchkörpern (Schöffengerichte; Kammern) zugelost. Sodann werden sie durch Los den per se feststehenden „ordentlichen Sitzungstagen“ dieses Spruchkörpers zugeteilt. Bei den Geschäftsstellen der Gerichte werden Listen geführt, welche Schöffen an welchem Sitzungstag „dran“ sind. Damit ist immer der „erste Sitzungstag“ einer Hauptverhandlung gemeint: Wer für den 11. November ausgelost ist, bleibt fürs an diesem Tag begonnene Verfahren zuständig, auch wenn’s dann 100 Hauptverhandlungstage lang dauert.

Für Kinder aus ärmeren Familien und Einwandererkinder ist ein Aufstieg durch Bildung schließlich schwierig. Das zeigt eine neue Studie der Organization For Economic Cooperation And Development und Entwicklung. Migranten in erster und zweiter Generation erreichen laut einer aktuellen Studie der OECD und Entwicklung (OECD) seltener einen höheren Bildungsabschluss als andere. Zwar hat Deutschland der Untersuchung zufolge in den vergangenen Jahren in der Bildung in einigen Bereichen deutlich aufgeholt. Laut der OECD-Untersuchung galt für Einwandererkinder jedoch: Je älter sie zum Zeitpunkt der Einwanderung in ein Land waren, umso schwieriger wurde, an den örtlichen Bildungsangeboten teilzuhaben. Als Gründe wurden Probleme mit das Sprache oder dem für die Betroffenen fremden Bildungssystem genannt. Langfristig wirke sich das auch auf die Berufstätigkeit aus, an der Zeit sein in dem Bericht weiter. Migranten seien eher von Arbeitslosigkeit betroffen. In hoch qualifizierten Stellen seien Menschen mit einem ausländischen Hintergrund zudem seltener zu finden als in schlechter bezahlten Jobs. In Deutschland gebe es – wie noch in vielen anderen westeuropäischen Ländern – bei der Anstellung von Absolventen der Universitäten, Hochschulen oder Fachakademien eine Lücke von bis dort hinaus zehn Prozentpunkten zulasten jener, die auswärtig geboren sind. Wie gut ihre beruflichen Chancen sind, haben Kinder nicht immer selbst in der hand. Oft spielt die soziale Herkunft eine große Rolle. OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass sich umso mehr bei der frühkindlichen Bildung in Deutschland enorm viel getan habe. So besuchen weit mehr Kinder als früher eine Kita.

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