Bildung Für Nachhaltige Entwicklung

BilMini/ Januar 28, 2019/ Allgemein/ 0Kommentare

29./30. September 2014: Nationale Konferenz zum Abschluss der UN-Dekade BNE in Bonn. ] Danach wurde die Roadmap zum Weltaktionsprogramm BNE veröffentlicht. Anfang 2016: Erst ein Jahr nach dem offiziellen Beginn des Weltaktionsprogramms legte die deutsche Bundesregierung den Grundstein zum Nationalen Aktionsplan BNE mit neuen Strukturen vor: Die neue Nationale Plattform ist das oberste Lenkungsgremium. Es werden zu verschiedenen Themen Fachforen eingerichtet (Frühkindliche Bildung, Schule, Berufliche Bildung, Hochschule, Informelles und Non-Formales Lernen/Jugend und Kommunen). Alle Arbeitsgruppen der zurückliegenden UN-Dekade für BNE haben sich entschieden, als Partnernetzwerke im WAP weiterzuarbeiten. Es soll jährlich ein nationaler Agenda-Kongress stattfinden. Auf der Grundlage des Nachhaltigkeit-Konzeptes des Brundtland-Berichts von 1987 wurde auf der Rio-Konferenz („Umwelt und Entwicklung“) der Vereinten Nationen 1992 die Agenda 21 verabschiedet, in der die nachhaltige Entwicklung als gemeinsames Leitbild der Menschheit fürt 21. Jahrhundert dokumentiert wird. In Kapitel 36 widmet sich die Agenda 21 der „Förderung der Schulbildung, des öffentlichen Bewusstseins und der beruflichen Aus- und Fortbildung“ und stellt damit die erste offizielle Verknüpfung von nachhaltiger Entwicklung neben anderen der Bildung dar.

Bildungsforscher haben errechnet, dass bis 2025 rund 35.000 Lehrer an Grundschulen fehlen werden. Im Verhältnis zu steigenden Schülerzahlen und dem Ausbau von Ganztagsschulen gibt es nicht im Verhältnis Lehramtsstudenten. Eine deren Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass sich der Lehrermangel in den nächsten Jahren verschärfen wird. Demnach werden bis 2025 rund 35.000 Lehrer an deutschen Grundschulen fehlen. Angesichts steigender Schülerzahlen und dem geplanten Ausbau von Ganztagsschulen reiche die Zahl der Lehramtsstudenten an den Universitäten nicht aus, um entstehende Lücken zu schließen, so die Studie. Der Grund dafür: Nach Berechnungen der Stiftung müssten bis 2025 knapp 105.000 neue Lehrer vom Markt genommen werden, die Universitäten können bis dahin aber nur 70.000 Absolventen ausbilden. In ihrer Rechnung gehen die Bildungsforscher Klaus Klemm und Dirk Zorn von 60.000 Pädagogen aus, die in den Ruhestand gehen und ersetzt werden müssten. Weitere 26.000 neue Lehrer seien nötig, geschätzt bis dahin steigenden Schülerzahlen aufzufangen. Jörg Dräger von welcher Berterlsmannstiftung fordert flexible Zugangswege zum Lehrerberuf.

Unsere Skripte sollen quasi nur zum Testen im einsatz sein. Ich hatte auch nulled Skripte im produktiven Einsatz. Hat mir das Plug-in gefallen, habe ich es natürlich gekauft! Über welche Bildung verfügt ihr? Hat jemand von eurem Team einen akademischen Abschluss, also Bachelor, Master, Doktortitel etc. ? ]: Ja, auch wir Unterricht geben unserem Leben etwas erreicht. Ich will aus sicherheitsgründen von meiner Seite aus, aber nicht näher darauf eingehen. Manche User finden es lustig, DDoS-Angriffe auf ScriptzBase-Server zu fahren. Wie kommt es eigentlich zu den häufigen Downtimes Kraft Hack-Angriffen? Warum versucht man überhaupt, euch zu hacken? Ungefähr Warez für gottes lohn herunterzuladen? Oder um Euch zu schaden? ]: Manche User finden es lustig, DDoS auf unsere Server zu fahren. Was soll man sagen, Idioten gibt es überall. Das führt mich direkt zur nächsten Frage. Habt ihr häufiger Ärger mit DDoS-Attacken? Oder allgemein gefragt: Wie gehen die Konkurrenten in diesem Bereich miteinander um?

Auch der Kinderzuschlag für Einkommensschwache soll erhöht werden. Außerdem wollen Union und SPD Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen einführen, um Familien zu unterstützen. Kinderrechte sollen eigens im Grundgesetz verankert werden. Das soll die rechtliche Position von Kindern stärken. Der Solidaritätszuschlag soll schrittweise wegfallen – in dieser Wahlperiode mit einem „deutlichen ersten Schritt“, der rund 90 Prozent der Zahler voll entlastet. Steuererhöhungen für die Bürger soll es nicht geben. Für den Haushalt gilt weiter das Ziel einer „Schwarzen Null“, also keine neuen Schulden. Die Länder sollen bis 2021 insgesamt acht Milliarden Euro für Flüchtlingskosten erhalten. Der Zuzug von Flüchtlingen soll die Zahl von 180.000 bis 220.000 alle jahre wieder beschränkt sein. Asylverfahren sollen künftig in „zentralen Aufnahme-, Entscheidungs- und Rückführungseinrichtungen“ stattfinden. Der Nachzug der Kernfamilie von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutz, etwa aus dem Bürgerkriegsland Syrien, bleibt bis zum 31. Juli ausgesetzt. Für die Zeit danach soll der Nachzug eng begrenzt werden – limitiert auf 1000 Menschen pro Monat. Hinzu kommt eine bereits bestehende Härtefallregelung. Die Details müssen noch ausgehandelt werden.

Der Einsatz der Fachleute hat einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet. Die Bundesregierung investiert kräftig in die Unterstützung durch externe Berater. Trotz rund 20.000 eigener Beschäftigter setzt die Regierung auf Sachverstand von außen. Partei fordert: Externe müssen raus. SPD-Politiker Felgentreu forderte, das Thema die nötigen Genauigkeit anzugehen. Es könnten nicht alle 10.000 Verträge, die für den Berater-Einsatz geschlossen wurden, auf den Tisch kommen. Auch dagegen richteten sich die rechtlichen Bedenken. CDU-Politiker Otte warf umso mehr der FDP vor, sie setze auf Skandalisierung und nicht auf Aufklärung. Die drei Oppositionsparteien wollen, dass sich der Verteidigungsausschuss selbst als Untersuchungsausschuss konstituiert und für die praktische Arbeit einen Unterausschuss aus neun Abgeordneten bildet. Sie bezeichnen das als „parlamentarisches Neuland“. Das Vorgehen soll auch verhindern, dass die Arbeit den Verteidigungsausschuss lahmlegt. Verteidigungsministerin Ursula deren Leyen. Der Untersuchungsausschuss soll den millionenteuren Einsatz externer Fachleute aufklären. Leider beginne der Prozess zum Untersuchungsausschuss bereits mit Blockaden der Großen Koalition, sagte Linkspartei-Politiker Alexander Neu fast der Sitzung des Verteidigungsausschusses vor Journalisten. Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann forderte Transparenz und Offenheit. Tobias Lindner, Verteidigungspolitiker der Grünen, sprach von einer „Nebelkerze“ der Regierungsparteien. Die Opposition akzeptiere nicht, dass mit einer Beschränkung der Fragen nur besprochen werde, was sowieso schon bekannt sei. Über dieses Thema berichtete am 16. Januar 2019 NDR Info um 14:15 Uhr in den Nachrichten und die tagesschau um 15:00 Uhr.

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