BilMini/ Februar 13, 2019/ Forschung/ 0Kommentare

Weiterhin erhielten wir dort den Schulpreis der Stiftung Berdelle-Hilge (257,- €) und den Sonderpreis der Sparkassen des Landes (300,- €). Lukas Prestel erhielt zusätzlich noch einen Sonderpreis, das Kerschensteiner Stipendium, das einen fünftägigen Forschungsaufenthalt im Kerschensteiner Kolleg am Deutschen Museum München beinhaltet. Berichte vom Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Remagen und vom Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Trier. Am Donnerstag, 6. April 2017, wurden die Gewinner des Landesentscheids „Jugend forscht“ in Ludwigshafen ausgezeichnet. Sie dürfen vom 25. bis zum 28. Mai zum Bundesfinale von „Jugend forscht“ nach Erlangen reisen. Bildungsministerin Stefanie Hubig, „mehr als jemals zuvor sind wir auf qualifizierten Nachwuchs, nun gar in den MINT-Fächern, angewiesen.“ Ausrichterin der Endrunde auf Landesebene war die BASF. Einen sehr guten dritten Platz im Landesentscheid belegte Ferdinand Krämer (Jahrgangsstufe 12), nachdem ihm schon beim Regionalentscheid in Remagen eine herausragende Präsentation gelungen und er dafür mit einem ersten Rang ausgezeichnet worden war. In seinem Projekt geht’s Pi mal Daumen Digitalisierung einer alten, analogen Modelleisenbahnanlage, die nun über eine grafische Bedieneroberfläche auf einem Tablet-PC bzw. Computer gesteuert werden kann, sodass die Züge vollautomatisch kollisionsfrei fahren können. Wo sonst ein spezieller Digitaldecoder oder gar ein neuer Motor benötigt werden, braucht diese Lösung nur einen kleinen Magneten, der als Erkennungsmerkmal für die Züge gegenüber dem Programm fungiert. Da die Lokomotiven technisch unverändert bleiben, wird die gesamte Steuerungstechnik über die Schienen verwirklicht. Das System ist mit geringen Anpassungen als digitale Steuerung für jede alte Modellbahnanlage in beliebigem Umfang anwendbar und somit als sinnvolle Alternative zu den handelsüblichen Modellen gedacht, die besonders für alte Anlagen meist in keinerlei Hinsicht erst verfügbar sind. Informatiklehrer Edgar Benz hatte die Betreuung der Jugend-forscht-Arbeit übernommen, die Ferdinand Krämer als Besondere Lernleistung auch in die Qualifikation für sein Abitur einbringen kann. Im Landesentscheid waren die Sieger der Regionalentscheide in sieben Fachbereichen angetreten. Eine Jury aus Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Schule beurteilte die Projektarbeiten. Die besten Arbeiten jedes Fachgebietes wurden in einer Abschlussveranstaltung prämiert.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (mind. Dokument (max. 5 MB) per E-Mail an bewerbungen@ostfalia.de. Bitte geben Sie unbedingt die zugehörige Kennziffer (Kb xx xx oder TOM xx xx) im Betreff an, da Ihre Bewerbung andernfalls nicht zugeordnet werden kann. Unterlagen, die uns über Personalvermittlungsagenturen zur Verfügung gestellt werden, bleiben unberücksichtigt. Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten für eines Bewerbungsprozesses/ Berufungsverfahrens ist der Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel ein besonderes Anliegen. Interne Stellenangebote finden Sie weiterhin wie üblich auf unseren Intranetseiten. Die Förderung von Doppelkarrierepaaren (Dual Career Couples) ist ein modernes Instrument des Personalmanagements zur Gewinnung und Bindung von Fach- und Führungskräften. Als Mitglied im Dual Career Netzwerk Südostniedersachsen unterstützt die Ostfalia möglichst auch die beruflichen Einstiegsmöglichkeiten der Partnerinnen und Partner in der Region. Das Netzwerk besteht aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen und verfolgt das Ziel, hochqualifizierte Paare für die Region zu gewinnen und sie beim Vereinbarkeitsmanagement zu unterstützen. Nähere Informationen und die Mitglieder des Netzwerkes finden Sie hier.

Sprecherin des zuständigen Unternehmens TransnetBW. Kritisch sieht der Wissenschaftler Ulf Häger von der TU Dortmund die Notwendigkeit, dass die Netzbetreiber im n-1-Fall schnell genug reagieren. Zunächst muss der Plan für die Gigabatterien allerdings von welcher Bundesnetzagentur und vom Bundestag bestätigt werden. Prüfen muss die Regulierungsbehörde erst recht, ob es nicht günstigere Alternativen für die teure Technik gibt. Gegenüber Experten der Netzagentur präsentierte Unternehmensberater Maurer bereits Modellrechnungen für die sechsfache Menge an Batteriespeichern. Geschätzte Kosten: so weit wie zehn Milliarden Euro. Zusammengefasst: Die vier Betreiber des Stromübertragungsnetzes wollen in Süddeutschland ab 2025 drei große Batteriespeicher erproben. Die Netzbooster sollen es ermöglichen, mit vorhandenen Leitungen mehr Strom zu transportieren und dadurch auf einige neue Trassen zu verzichten. Die Bundesnetzagentur muss noch prüfen, ob die neue Technologie für die Stromverbraucher wirtschaftlich ist und sich das Netz mit ihr sicher betreiben lässt. Anmerkung der Redaktion: In der vorherigen Version dieses Textes fehlte die Information über die kürzlich erfolgte Insolvenzanmeldung des US-Energieversorgers PG&E. Es gibt die entsprechende Passage im Text ergänzt und bedanken uns bei einem aufmerksamen Leser.

Nachdem der Appell der Wissenschaftler Datum 2015 verfasst wurde, wurden durch zusätzliche Forschung ernsthafte gesundheitliche Risiken durch HF-EMF von kabelloser Technik bestätigt. Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung). Diese Grenzwerte gelten in den meisten Ländern. Diese Ergebnisse untermauern die Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen zu hochfrequenter Strahlung und dem Hirntumorrisiko. Eine eine große Menge von fachlich überprüfter wissenschaftlicher Berichte zeigen Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Felder auf. Die EUROPAEM EMF Leitlinie 2016 sagt aus, dass „es starke Hinweise gibt, dass eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten EMFs ein Risikofaktor bei Krankheiten, wie bestimmten Krebsarten, Alzheimer sowie männlicher Unfruchtbarkeit ist. Häufige Symptome von EHS (elektromagnetischer Hypersensibilität) sind auch weil Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Depression, fehlende Energie, Erschöpfung und grippeartige Symptome“. Ein zunehmender Teil der Bevölkerung Europas ist von Krankheitssymptomen betroffen, die in der wissenschaftlichen Literatur seit geraumer Zeit mit die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern durch kabellose Techniken in Verbindung gebracht wurden. EHS und MCS als tatsächliche Erkrankungen im medizinischen Sinn anerkennen müssen. Ihnen kommen die Rolle von Wächterkrankheiten zu.

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