BilMini/ Februar 13, 2019/ Forschung/ 0Kommentare

SMA produziert ein breites Spektrum von Wechselrichter-Typen, das geeignete Wechselrichter für jeden eingesetzten Photovoltaik-Modultyp und alle Leistungsgrößen von Photovoltaikanlagen bietet. Das Produktspektrum beinhaltet sowohl Wechselrichter für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen als auch für Inselsysteme. SMA kann damit für alle Größenklassen und alle Anlagentypen die technisch optimale Wechselrichter-Lösung anbieten. Seit 2008 ist die Muttergesellschaft SMA Solar Technology AG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (S92) notiert und im TecDAX gelistet. SMA wurde in den vergangenen Jahren mehrfach für ihre herausragenden Leistungen als Arbeitgeber ausgezeichnet und erreichte 2011 und 2012 beim bundesweiten Wettbewerb „Great Place to Work“ den ersten Platz. Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen liegen an Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur am Tag, am sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte ebenso wie unbekannte Risiken, Ungewissheiten et al. Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Haben sich Studenten so sehr verändert? Soziologen und Jugendforscher beobachten schon länger einen Trend, den sie den »Rückzug ins Private« nennen. Immer öfter junges Volk bleiben lieber residieren, spielen Videospiele, gucken Netflix, treffen sich auf ein Bier im Wohnzimmer. Sie vermeiden den Exzess, trinken weniger Alkohol, rauchen seltener. So ermittelte die Shell-Jugendstudie schon im Jahre des Herrn 2015, dass die Feierlust abnimmt. Gaben 2002 noch 34 Prozent an, am Wochenende häufig durch Klubs zu ziehen, war es 13 Jahre später allenfalls noch ein gutes Fünftel. Deutlich beliebter hingegen: im Internet surfen, soziale Medien nutzen, Trainieren. Das hat Folgen. Die Zahl der Diskotheken in Deutschland geht seit längerer Zeit zurück. Zeitangabe 2011 gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes noch 1835 Klubs. Fünf Jahre später waren es nur noch 1552. Eine andere Zahl hingegen steigt, lange Zeit schon: Wir haben zunehmend Bars in Deutschlands. Haben sich da Interessen verschoben? Jugendforscher sind noch unsicher.

Ausgelöst werden sie durch Erdbeben, die oft so gering sind, dass sie an Land ungehört verhallen. Doch für Geologin Katarina Kremer sind genau diese Mini-Erschütterungen interessant. Ihre Kollegen an Land bohren derweil in die Tiefe des Bodens – so weit wie einhundert Meter geht es herunter. Gemessen wird hier, mit welcher Geschwindigkeit sich die Erdbeben-Wellen ausbreiten. Alle Daten werden gesammelt und in eine Computersimulation eingespeist. Das Ziel ist zu verstehen, welche Folgen ein Beben einer bestimmten Stärke, Wissenschaftler nennen sie Magnitude, haben kann. Forscher wie Professor Anselmetti. Ganz ideal, sagt Geologe Anselmetti, wäre es natürlich, einen unteridischen Hang in die Luft zu jagen. Er sagt das nur mit einem halben Lächeln, doch diesen Wunsch hätte dem Forscher in der Schweiz wohl niemand erfüllt. So bleibt also der See als Modell für Tsunamis global. Die nächsten drei Jahre wollen die Forscher Daten sammeln, Proben ziehen und Computermodelle programmieren. Insolvent, so die Hoffnung, sind sie den Geheimnissen der Tsunamis auf die Spur gekommen. Martin Mair, ARD-Hauptstadtstudio, zzt. Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 12. September 2018 um 05:44 Uhr. Wissenschaftler erforschen See-Tsunamis, M. Mair, zzt.

„Neues kommt von Neugier“ lautet das Motto der diesjährigen 51. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht, die am 23. und 24. Februar im Technologiepark Berlin Adlershof stattfand. Beim Regionalwettbewerb Berlin Süd wetteiferten Heuer 57 Projekte aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik miteinander. Die Nachwuchswissenschaftler hatten sich einer Fachjury gestellt und ihre Arbeiten anschließend interessierten Besuchern präsentiert. Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeisters, Oliver Igel: „Ich freue mich, auch anni currentis den „Jugend forscht“- Regionalwettbewerb im Ortsteil Adlershof, dem Standort für Wirtschaft und Technologie, des Bezirks Treptow-Köpenick, begrüßen zu dürfen. Bereits zum 5. Mal ist unser Bezirk Gastgeber dieses nachhaltigen Wettbewerbs. Roland Sillmann, Geschäftsführer der WISTA-MANAGEMENT GMBH, ausgehen von Engagement als Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs Berlin Süd folgendermaßen: „Wir sind ein Standort, der junge Unternehmen fördert. Schon deshalb liegt es nahe, junge Menschen und ihre Ideen zu unterstützen. Und da kann man, wie ich meine, nicht zeitig beginnen. Deshalb freuen wir uns, Patenunternehmen des Wettbewerbs sein zu dürfen – und hoffen natürlich, den einen oder anderen Preisträger später als Unternehmensgründer bei uns wieder zu treffen. Beispiele dafür haben wir bereits, denn einige unserer erfolgreichsten Unternehmer sind ehemalige Jugend forscht-Sieger. Daneben möchte ich aber auch Engagement vieler Standortpartner hervorheben, die als Sponsoren, Projektbetreuer und ehrenamtliche Juroren maßgeblich zum Gelingen des Wettbewerbs beitragen. Jugend forscht ist eine gemeinsame Initiative von Bundesregierung, stern, Wirtschaft und Schulen. Schirmherr ist der Bundespräsident. Kuratoriumsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung Jugend forscht e. V. ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die Geschäftsstelle in Hamburg koordiniert die bundesweiten Aktivitäten. Adlershof gehört zu den 15 größten Scienceparks weltweit und ist der wichtigste Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort Berlin-Brandenburgs. Auf einem Gebiet von 4,2 km² befinden sich zehn außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, sechs Institute der Humboldt-Universität zu Berlin und 1.000 Unternehmen und Einrichtungen.

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