BilMini/ Februar 13, 2019/ Forschung/ 0Kommentare

Wie lässt sich verhindern, dass Wespen überhaupt kommen? Wer in Gottes freier Natur Leckereien auspackt, wird annähernd verhindern können, dass die Tiere vorbeikommen. Blattläuse im Garten oder auf dem Balkon bekämpfen. Ihr süßer Saft zieht Wespen an. Stark riechende Parfums und Cremes meiden, genauso wie bunte Kleidung. Kindern nach dem essen Finger und den Mund abwischen. Süße und fleischhaltige Nahrungsmittel möglichst abdecken. Essen wegräumen, wenn man fertig ist. Getränke aus Dosen meiden. Falls man sie doch nutzt: mit Strohhalm trinken. Der Naturschutzbund Nabu rät außerdem zu der Ablenkfütterung. Dabei lockt man die Wespen zur Futterstelle, die fünf bis zehn Meter vom eigenen Picknickplatz entfernt ist. Laut einem Versuch von „Jugend Forscht“ eignen sich halbierte, überreife Weintrauben es empfiehlt sich als Lockmittel. Die süßen Speisen erbeuten Arbeiterinnen übrigens für sich, die eiweißreichen (Käse und Fleisch) bringen sie den Larven im Nest. Arbeiten an, wenn man gestochen wird? Normale Wespenstiche sind nur gefährlich, wenn jemand eine Allergie hat oder von mehreren Hundert Tieren gestochen wird.

Insbesondere die in den Rahmenkonzeptionen für das Praxissemester in NRW formulierte Anforderung, eine forschende Perspektive auf Kinder und Jugendliche, Unterricht, Schule und Profession zu entwickeln, unterscheidet diese Praxisphase von Ihren bisherigen Praktika. Der Blog „Fips – Forschen im Praxissemester“ bietet Ihnen Unterstützung bei dieser neuen Aufgabe. Hierbei Ziel, Ihnen eine erste Orientierung und Übersicht über die Möglichkeiten und Grenzen empirischer Forschung aufzuzeigen, umfasst die Sammlung kurze Einführungen in sowohl quantitative als auch qualitative Erhebungs- und Auswertungsmethoden. Sie finden weiterhin konkrete Anwendungsbeispiele und exemplarische Muster von Erhebungsinstrumenten sowie Hinweise auf relevante empirische Studien und vertiefende Literatur. Ob Sie Ihr Forschungsvorhaben mit Stift und Papier oder technischer Unterstützung angehen wollen – die Sammlung stellt Ihnen Handlungsimpulse und Softwareempfehlungen zur Verfügung. Da jedes Forschungsprojekt durch verschiedene beteiligte Personen, unterschiedlichste Interessenlagen und Rahmenbedingungen seine ganz individuellen und besonderen Züge aufweist, sind die Anregungen der Autorinnen und Autoren nicht als zu befolgende Rezepte zu betrachten. Vielmehr soll Sie „Fips“ auf Ihrem Forschungsprozess begleiten und Ihnen Ansatzpunkte für eine vertiefende Auseinandersetzung mit forschungsrelevanter Literatur aufzeigen. Die Arbeit mit diesem Werk ersetzt somit keine intensive Nutzung anderer Publikationen. Verwenden Sie die Artikel als Wegweiser, Ideensammlung und Motivationsgeber und ergänzen Sie Ihre Arbeit selbstständig durch weitere Quellen.

In unserem Sonnensystem sind fast 200 Monde bekannt – außerhalb konnte man bislang keine nachweisen. Doch nun haben Forscher erstmals „überzeugende Hinweise“ für einen solchen Exomond gefunden. Astronomen haben erstmals Hinweise auf einen Mond außerhalb unseres Sonnensystems gefunden. Dieser sei so groß wie der Planet Neptun, teilten Forscher der Columbia University mit. Außerhalb unseres Sonnensystem sind zwar viele Planeten vorhanden, ein Mond, der solche Welten umkreist, muss aber noch bestätigt werden. Der von den Wissenschaftlern entdeckte potenzielle Mond wäre deutlich größer als die Erde – und der Planet, den er umkreist so groß wie der Koloss Jupiter. Für ihrer Forschung untersuchten beide Wissenschaftler Alex Teachey und David Kipping 284 Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, die bereits vom Kepler-Weltraumteleskop der US-Raumfahrtbehörde NASA entdeckt worden waren. Lediglich ein Planet schien von einem Mond begleitet nicht sinnvoll, der Kepler-1625b. Dieser umrundet wiederum den Stern Kepler-1625, der etwa die Größe unserer Sonne hat, aber älter ist. Sie sind in 8000 Lichtjahren Entfernung. Die Forscher waren auf der Suche nach einer zweiten Verdunkelung des Sternenlichts von Kepler-1625. Hauptgrund für die stellaren Helligkeitsschwankungen wäre der Planet Kepler-1625b, ein weiterer möglicherweise ein Mond – ein Exomond außerhalb unseres Sonnensystems. Kipping sagte, wenn weitere Beobachtungen hiermit Hubble-Teleskop das bestätigen sollten, könnte der Befund wichtige Schlüsse auf die Entwicklung von Planetensystemen zulassen. Teachey mahnte angesichts des Forschungsstands aus sicherheitsgründen: Die Entdeckung eines ersten Exmondes verlange besondere Belege. Die Champagnerflaschen würden bis jetzt nicht geöffnet, witzelte er. Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 04. Oktober 2018 um 10:00 Uhr.

Plastik in Gewässern und Böden wird zunehmend zum Problem. Forscher haben winzige Plastikpartikel nun auch in menschlichen Stuhlproben gefunden – nämlich bei Probanden unterschiedlichen Alters weltweit. Bei einer Pilotstudie haben Forscher aus Österreich nach eigenen Angaben erstmals Mikroplastik in Stuhlproben von Menschen nachgewiesen. Die Kunststoffpartikel wurden in den Proben von allen acht Studienteilnehmern gefunden, wie die Medizinische Universität Wien und das österreichische Umweltbundesamt mitteilten. Die Probanden als Senior zwischen 33 und 65 Jahren, die auf verschiedenen Kontinenten leben und sich noch nie etwas gehört haben von, führten demnach eine Woche lang ein Ernährungstagebuch und gaben anschließend die Probe ab. Alle Teilnehmer nahmen in der zeit in Plastik verpackte Lebensmittel oder Getränke aus PET-Flaschen zu sich. Die Mehrzahl deren aß auch Fisch oder Meeresfrüchte, niemand ernährte sich ausschließlich vegetarisch. Die Plastikvermüllung der Weltmeere nimmt zu – hier ein Galapagoshai, der sich unzertrennlich Kunststoffring verfangen hat. Die Mehrzahl der Probanden, in deren Stuhlproben Plastikpartikel nachgewiesen wurde, aß Fisch. Bettina Liebmann, Expertin für Mikroplastik-Analysen im österreichischen Umweltbundesamt. Umso mehr die Vielfalt der Kunststoffe habe sie überrascht. Am häufigsten fanden sich Polypropylen (PP) und Polyethylenterephthalat (PET) in den Proben. Ein Zusammenhang zwischen dem Ernährungsverhalten und einer Belastung mit Mikroplastik konnten die Wissenschaftler aufgrund der kleinen Probandengruppe nicht herstellen. Nach Liebmanns Angaben ist vor der Studie bis jetzt nicht viel in Sachen Mikroplastik im Menschen bekannt gewesen. Daher habe man sich zunächst auf eine Untersuchung mit wenigen Probanden konzentriert. Danach wollen sich die Forscher um eine größere Studie bemühen.

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