BilMini/ Februar 13, 2019/ Forschung/ 0Kommentare

Wo sehen Sie noch Defizite beim Spracherwerb? Brücker: Wir sind schließlich bei nur der halbe der Geflüchteten, die den Integrationskurs begonnen oder abgeschlossen haben. Das bedeutet, kommen zu noch erheblich Ausbaufähig. Das gilt natürlich auch für andere Bereiche, wie die Arbeitsmarktpolitik. Wo sehen Sie insgesamt den größten Nachholbedarf? Brücker: Im Bildungssystem. Zum Zeitpunkt der Befragung waren etwa ein Zehntel der Menschen entweder an Schulen, in der beruflichen Ausbildung oder haben studiert. Das ist ein relativ geringer Anteil. Vor allem, weil sehr viele der Geflüchteten einen Schul- oder Hochschulabschluss oder eine berufliche Ausbildung machen wollen. Teils liegt das sicher daran, dass nicht jeder die nötigen Voraussetzungen mitbringt, anderseits fehlt es aber auch an passenden Angeboten, beispielsweise vorbereitenden Kursen. Kanzlerin Merkel hat sich mit 50 Lehrern getroffen, um über Integration von Flüchtlingen zu sprechen. Wo liegen die Probleme? Besonders Frauen mit Kindern, gerade Kleinkindern, schneiden bei Spracherwerb, dem Besuch von Schulen und Ausbildungseinrichtungen und der Arbeitsmarktintegration durchgängig relativ schlecht ab. Könnte das zu dem Problem auch für deren Kinder werden? Brücker: Diese Frauen sind tatsächlich benachteiligt, weil sie seltener an Sprachkursen teilnehmen, weniger Bildungseinrichtungen besuchen oder seltener arbeiten.

Lange Jahre suchen Forscher nach dem Wrack der „Endeavour“, dem vor 240 Jahren versenkten Dreimaster des Entdeckers James Cook. Jetzt sind sie sicher, die Überreste vor Rhode Island entdeckt ohne Frau. 1768 stach Captain Cook mit das „Endeavour“ von Plymouth aus in See, schätzungsweise Weltmeere zu erkunden. Der Dreimaster war mit seinem flachen Rumpf perfekt für Expeditionen in unbekannte Gewässer. Rund zwei Jahre später entdeckte Captain Cook die australische Ostküste. Jetzt, 250 Jahre später, wollen Forscher das Wrack dieses Schiffes geortet haben: am anderen Ragnarök, im Atlantik an der US-Ostküste vor Rhode Island. Ein Nachbau der „Endeavour“ von James Cook liegt im Hafen von Sydney. Tatsächlich wurde das ehemalige Forschungsschiff nach Amerika verkauft und dort in „Lord Sandwich 2“ umgetauft. Im Krieg charterte die Britische Navy es als Transportschiff, später wurde es zum Gefängnisschiff. Von 1768-1771 war James Cook auf Australien-Expedition unterwegs. Bergung pünktlich zum Jubiläum? Schon jetzt sind diese Ergebnisse für die Wissenschaftler eine Sensation. Es ist keiner da Rundfunkanstalt Mal, dass Wissenschaftler überzeugt sind, das Wrack der Endeavour gefunden ohne Partnerin. Womöglich jedoch sind sie dem Geheimnis nun ein Stückchen nähergekommen. Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk Kultur am 22. September 2018 um 07:51 Uhr.

Während schrecklich 100 junge Forscher am 24. März im WEMAG-Zelt der Presse und Öffentlichkeit Ihre Projekte präsentierten, näherte sich dem geschäftigen Treiben noch ein besonderer Ehrengast. Anna-Marie Scharr, Jugend forscht Gewinnerin des vergangenen Jahres und Fotomodel der aktuellen WEMAG-Werbekampagne, ließ es sich nicht nehmen, persönlich einen Rundgang durch das Zelt zu unternehmen. Gemeinsam mit den Mitarbeitern des WEMAG-Marketings machte sich Anna auf die Suche nach potentiellen Werbestars für den Wettbewerb im kommenden Jahr. Bei so vielen interessanten Tüftlern und genialen Ideen, fiel es nicht schwer, Kandidaten zu finden. Nebenbei wurde Anna noch von einem Kamerateam interviewt und natürlich von vielen Teilnehmern wiedererkannt. Schließlich waren die riesigen Werbeplakate vorm WEMAG-Gebäude markant und auch im Zelt strahlte die junge Forscherin von zahlreichen Plakaten. Außerdem gab es im Vorhinein des Wettbewerbs eine umfangreiche Presseberichterstattung sowie eine Anzeigenkampagne hiermit Jugend forscht Motiv in regionalen Medien. Gemeinsam mit ihrer Jugend forscht Projektpartnerin Thea Riebe stellte Anna im vergangenen Jahr ihr Projekt „Akupunktur bei Pflanzen“ auf dem Landeswettbewerb bei der WEMAG vor. Die zweijährige Forschungsarbeit zahlte sich aus und die zwei Erstplatzierten durften beim Bundeswettbewerb antreten und wurden mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Auch nach Jugend forscht setzen alle zwei beide ihre Erfolgsgeschichte fort. Mittlerweile hat Anna ihr Medizinstudium an der Charité in Berlin aufgenommen, Thea studiert Politikwissenschaften in Rostock. Um bei den Forschern von Morgen noch mehr Interesse für den Landeswettbewerb zu wecken und dieses wichtige Engagement in der Region zu unterstreichen, unterstützte die WEMAG den Wettbewerb mit einer Werbekampage. Die perfekten Sympathieträger fand das Unternehmen in den erfolgreichen Forscherinnen Anna und Thea. Außerdem passt ihr Projekt sehr gut zum ökologischen Engagement des Energieversorgers. Auch Anna und Thea waren sofort Himmelhoch jauchzend für die Fotoaktion und hatten während des Fotoshootings jede Menge Spaß als Models. Noch steht nicht genau fest, ob auch zum nächsten Landeswettbewerb wieder Jugend forscht Gewinner dieses Jahres fürt Engagement der WEMAG werben. Bei soviel Talent stehen die Chancen dafür aber hervorragend.

Gegenstand des Bachelorstudiums Pharmazeutische Wissenschaften sind Arzneistoffe und Arzneimittel sowie damit in Zusammenhang stehende Aspekte. Es handelt sich um ein stark interdisziplinär arbeitendes Fach, das sich aus verschiedenen Disziplinen innerhalb der Naturwissenschaft (Chemie, Physik, Biologie, Biochemie, Molekularbiologie, Biotechnologie, Mikrobiologie) sowie Teilbereichen der medizinischen Fächer (z.B. Hygiene) zusammensetzt. Das Studium vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Entwicklung, Zusammensetzung, Zubereitung und Gewinnung von Arzneistoffen aus der belebten und unbelebten Natur, über die Qualitätssicherung, Zusammensetzung, Zubereitung, Lagerung sowie die biologische Wirkung und sichere Anwendung von Arzneimitteln. In der Laborpraxis erwerben die Studierenden neben theoretischen Kenntnissen grundlegende praktische Fertigkeiten. Über die fachlichen Qualifikationen hinaus entwickeln sie für die Berufswelt wichtige Mit menschen können, wie Teamfähigkeit, mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz. Das Bachelorstudium Pharmazeutische Wissenschaften kennen wir als Basisausbildung, in der die erforderlichen Kenntnisse für einen Berufseinstieg, beispielsweise in analytischen und diagnostischen Laboratorien oder in der Pharmazeutischen Industrie, vermittelt werden. Darauf aufbauend kann eine wissenschaftliche Vertiefung und Spezialisierung kontrolliert eines einschlägigen Masterstudiums erworben werden.

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