BMBF – ITAFORUM 2019

BilMini/ Februar 13, 2019/ Regierung/ 0Kommentare

Die digitale Revolution schreitet voran. Damit verbunden sind Innovationen unter Menschen und Arbeitswelt. Gleichzeitig ändern sich globale Innovationsprozesse, neue Konsum- und Eigentumsmodelle gewinnen an Bedeutung, Bürgerinnen und Bürger beteiligen sich in Forschung und Innovation. In seiner Eröffnungsrede betonte Ministerialdirektor Matthias Graf von Kielmansegg, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung, in welchem Spannungsfeld sich die Innovationen bewegen. Dabei nannte er einige der aktuellen 25 ITA-Projekte, wie beispielsweise zur Entwicklung von In-vitro-Fleisch, zur Sharing Economy, zu humanoiden Service-Robotern oder zur Veränderung der Arbeitswelt durch Digitalisierung. Er verwies darauf, dass beispielsweise die Digitalisierung keineswegs Jobs vernichten müsse. Die Ergebnisse der ITA-Studien zeigten, dass sie über alle Berufsgruppen hinweg auch Chancen steigern könne. Kielmansegg warb für eine umfassende Innovations- und Technikanalyse. Rückblickend auf die Erfahrungen der Reformation, deren Beginn sich Heuer zum 500sten Mal jährte, schloss Kielmannsegg seine Rede dabei hypothetischen Satz: „Hätte die damalige Amtskirche vor der Reformation doch eine ITA-Studie gemacht! Im Fadenkreuz der Eröffnungsrunde des ITAFORUMs 2017 stand auch die Frage, wie viel Partizipation sich strategische Vorausschau leisten könne und solle.

Die als Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (kurz BMBWK, Bildungsministerium oder seinerzeit Zukunftsministerium) bezeichnete österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes war a fortiori zuständig fürt Schulwesen, die wissenschaftliche Forschung und Lehre (Universitäten, Universitätskliniken, Fachhochschulen; Bibliothekswesens), die Museen und den Denkmalschutz. Das Ministerium wurde 2000, in den ersten zwei Monaten nach Antritt der Regierung Schüssel I, durch die Umbildung aus dem Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (BMUK) und dem Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr (BMWV) geschaffen. 2007, in der Regierung Gusenbauer, wurde es in das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und kultur (BMUKK, Unterrichtsministerium) und das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF, Wissenschaftsministerium) aufgeteilt. Es war ein klassisches Gesamt-Kulturministerium, wie es das in Österreich bis 1970 gegeben hatte. Sie war schon seit 1995 Unterrichtsminister (für Schulbildung) gewesen, und leitete dann das vereinte Bildungsministerium (für Schul- und Hochschulbildung). Nach der Nationalratswahl 2006, zuvor der Angelobung der Bundesregierung Gusenbauer, waren Claudia Schmied (SPÖ) als designierte Bundesministerin für Unterricht, Kunst und kultur und Johannes Hahn als designierter Bundesminister für Wissenschaft und Forschung für die wieder getrennten Ressorts zuständig. Bundesminister – Zentralsektion: Personal- und Organisationsangelegenheiten der Zentralstelle; Budget, Raum. Einrichtungen zur Beratung der Bundesministerin (u. a. 2007, mit Antritt der Regierung Gusenbauer, wurde das Gesamt-Bildungsministerium wieder aufgetrennt, und mit Bundesministerium für Unterricht, Kultur und Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung wieder zwei Spezialministerien für zwei Sektoren eingerichtet. ↑ Facebook: Claudia Schmied hat 2000 Fans.

Allerdings müssten die höheren Anschaffungskosten der Räder gegengerechnet werden. Dafür waren weitere Anwendungsmöglichkeiten denkbar: „So, dass das Rad für einen autonomen Pizzaservice genutzt wird“, sagt Schmidt. Noch aber ist all das nicht soweit. Die größten Herausforderungen: Ein Fahrrad sieht seine Umwelt abweichend von ein Auto. So besteht der Untergrund oft aus Kopfstein, Schotter oder Sand. Fußgänger treten weit häufiger auf einen Radweg als auf die Straße. Ähnlich wie beim selbstfahrenden Auto braucht das automatisierte E-Bike eine detaillierte Kartenbasis zur Radinfrastruktur, die ihm genau sagt, wo es wann entlang fahren kann. Und ein Dach müsste man dem Gefährt für Schlechtwetterfahrten wohl ebenso spendieren wie einen durchdachten Diebstahlschutz. Läuft alles geplant, könnte es ab Januar 2019 an den Aufbau einer ersten Flotte gehen, die sich zunächst zwischen Unicampus und Hauptbahnhof in Magdeburg bewegt. Ingenieur Schmidt zuversichtlich, zumal das Projekt weiterhin vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Das Eingangsszenario mit Mutter und Kindern ließe sich jedenfalls leicht weiterspinnen. Nachdem die Frau mit allen Habseligkeiten wohnhaft angekommen und alles entladen ist, kurvt das E-Bike wieder davon. Ziel ist der Baumarkt im Nachbarstadtteil. Dort wartet schon jemand mit neuer Ladung.

Anja Karliczek ist deshalb vorsichtig geworden. Dem Interview mit SPIEGEL ONLINE hat sie nur unter der Voraussetzung zugestimmt, dass wir Fragen ausklammern, die ihre künftige Arbeit als Bildungsministerin betreffen. Die will sie erst beantworten, wenn sie sich eingearbeitet hat. SPIEGEL ONLINE: Frau Karliczek, wir hatten zuvor ausgemacht, dass es nur um private Fragen gehen soll. Deshalb zum Einstieg eine ganz private Frage: Welchen Berufswunsch hatten Sie als Jugendliche? Anja Karliczek: Ich habe von Anfang an gern über politische Themen diskutiert, aber dass ich mal Politik zu meinem Beruf machen würde, damit hätte ich unter Abzug von. Finanzgeschichte fand ich seit eh und je spannend. In der Schule hatte ich Wirtschaftswissenschaften als Leistungskurs, das hat mir großen Spaß gemacht. Und das Thema Fliegen hat mich von Anfang an fasziniert. Ich habe einen Motorflugschein gemacht, das Hobby aber leider hinter sich lassen müssen. Kinder, Arbeit, Politik und Fliegen – das ist einfach in schieflage. Die Lizenz muss nur einmal in Jahre verlängert werden, und die dafür erforderlichen Flugstunden erreichbar, war für mich kaum möglich. Wenn ein Hobby nur mehr Stress ist, sollte man sich lieber davon verabschieden. SPIEGEL ONLINE: Sie haben zwei Ausbildungen, drei Kinder und ein Studium an der Fernuni Hagen.

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